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Das Lachen ist die Brücke über die Verzweifelung.

Brav aus einem inneren Bedürfnis heraus war ich nie. Doch halt, so stimmt es ja gar nicht. Auch die Bravheit aus Angst entspringt ja einem Bedürfnis, dem, die Umgebung zu täuschen, um sich zu schützen. Genauso wie der Löwe brav lächelnd an den Zebras vorbeispaziert, um diese über seine wahren Absichten zu täuschen. Ich gebe es zu. Diese und jene Bravheit zum Zwecke der Täuschung, ich zeigte sie wohl. Nur jene zwecklose Bravheit, jene willige Fügsamkeit in die gegebenen Verhältnisse, die hatte ich nie.

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Mein 2. Text
Unsere Wohnung am Windmühlenweg war ja unter dem Dach gelegen. Zur Straße hin gab es im Wohnzimmer wir sagten dazu gute Stube, ein kleines Dachfenster mit Gaube, dass für mich als Kind sehr hoch lag. Über einen Stuhl der zu Hilfe geholt wurde oder über das Sofa konnte ich auf den kleinen Fensterplatz hinaufklettern und zur Straße hinaus sehen.
Herausgegeben von Erich Witte - 11/9/2015 09:32:00
Mein 1. Beitrag
Die Literatur und ich Ich hatte schon erwähnt, dass ich recht früh anlässlich einer Reiseschreibmaschine, die sich leihweise in unserem Haushalt befand, mit einer Geschichte beginnen wollte. Wie viele Zeilen dieser Geschichte geschrieben wurden, das weiß ich heute nicht mehr.
Herausgegeben von Erich Witte - 11/9/2015 09:29:00
 
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